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Neues Medikament: Hoffnung für EB-Patientin mit aggressivem Hauttumor

Im Oktober dieses Jahres gab es eine Weltpremiere am EB-Haus Austria. Eine 24-jährige Patientin erhielt als erste EB-Betroffene weltweit eine Infusion eines Medikaments, das ein amerikanischer Pharmakonzern zur Verfügung stellt.

Die Patientin leidet an EB und damit einhergehend an einem aggressiven Plattenepithelkarzinom. Diese Kombination stellt für die Betroffene ein Krankheitsbild dar, bei dem es bislang keine Aussicht auf Heilung gibt und wodurch die Lebenserwartung drastisch minimiert wird.  Der Behandlungsversuch ist ein Lichtblick für Menschen, die mit diesen seltenen Gendefekten leben.

Auf dem Weg zur Zulassung wird das Medikament nun in einer Phase-II-Studie auf Verträglichkeit, Sicherheit und Wirksamkeit geprüft.

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