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Forschungsgruppen

Gen- & Zelltherapie

Bei der klassischen ex vivo Genersatztherapie wird die Funktion eines mutierten Gens durch eine zusätzliche gesunde Genkopie ersetzt. Mit dieser Methode wurden in Kooperation mit dem EB-Haus bereits erfolgreich Patienten mit junktionaler EB behandelt. Durch die Entwicklung sogenannter "Designer Nukleasen" ist man heutzutage auch in der Lage Genmutationen punktgenau zu reparieren. 

In der Gen- und Zelltherapiegruppe benutzen wir die Designer Nukleasen CRISPR/Cas9 und TALEN um mutierte Gene gezielt zu inaktivieren oder zu korrigieren. Weiterlesen

Krebs & Wundheilung

Der Körper von RDEB Patienten ist gezeichnet von nicht-heilenden (chronischen) Wunden, die die Entstehung von lebensbedrohlichem Hautkrebs (Plattenepithelkarzinom, SCC) in diesen Arealen begünstigen.

Das frühzeitige Erkennen eines Tumors ist oft schwierig, da dieses Gewebe dem von nicht-heilenden Wunden sehr ähnlich ist und der tatsächliche Nachweis nur mittels invasiver Bipopsieentnahme erbracht werden kann. Deshalb wäre eine vereinfachte Methode erforderlich, um Patienten regelmäßig auf eine Tumorentstehung testen zu können. Weiterlesen

Kleine Moleküle & Epigenetik

Das Hauptaugenmerk der Gruppe "Kleine Moleküle & Epigenetik" liegt in der Entwicklung von Therapien, die charakteristische und schwerwiegende Symptome bei EB-Patienten reduzieren oder deren Auftreten verhindern.

Ein großer Schwerpunkt liegt hierbei auf der Erforschung epigenetischer Veränderungen, die beim Krankheitsverlauf von EB auftreten. Dabei möchten wir insbesondere die Rolle von kurzen mikro-RNAs (miRNAs) erforschen, die die Entstehung von Zellproteinen maßgeblich beeinflussen können. Besonders im Zusammenhang mit verschiedenen Tumoren kann deren Überproduktion oder aber auch das Vorhandensein von zu geringen Mengen von großer Bedeutung sein. Weiterlesen

Abbildungen Forschungsgruppe Small Molecules

 

Diagnostik - NGS & Molekulargenetische Analyse

Gruppenleitung: Mag. Alfred Klausegger
Mitarbeiter: Niklas Jeschko

Epidermolysis bullosa und andere Genodermatosen haben ihre Ursache in genetisch vererbten Mutationen. Diese Genveränderungen zeigen durch ihre Genotyp-Phänotyp Korrelation auch Auswirkungen im Krankheitsverlauf und sind für die Prognose maßgebend.

Die genetische Routinediagnostik beruht heute auf dem Verfahren des Next-Generation-Sequencing (NGS). Die Methode hat die Suche nach der jeweiligen krankheitsauslösenden Mutation bei EB-Patienten vereinfacht und dazu geführt, dass die genetische Diagnose präziser und rascher mit weniger Kostenaufwand gestellt werden kann. Weiterlesen

Management & Administration

Aufgabe des Managementteams ist es, einen reibungslosen Ablauf des Forschungsbetriebs im EB-Haus zu ermöglichen. Wir kümmern uns um die Abwicklung aller organisatorischen Notwendigkeiten innerhalb des Universitätsklinikums inklusive Personalmanagement, Erstellung von Jahres- und Projektbudgets, Kontrolle der Kostenstellen und Projektkonten, und Unterstützung bei der Erstellung und Koordination von Projektanträgen, Abrechnungen und Berichten. Weiterlesen